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Trommeln muss Freude machen

Wenn Sie trommeln lernen oder sich verbessern wollen, ohne dreizeilige Erfolgsformeln, sind Sie hier richtig.


Hierbei sind meines Erachtens folgende Vorgehensweisen ebenso richtig wie die Freude am Spielen:

  • Noten lernen und lesen können. Nicht unbedingt notwendig aber wahnsinnig hilfreich.
  • Das Üben mit einem Click/Metronom/automatischen Taktgeber ist auch nicht notwendig, kann aber auch wahnsinnig hilfreich sein. Timing ist für Schlagzeuger nicht ganz unwichtig! Einen unauffälligen aber genauen Schlagzeuger nimmt kaum jemand als solchen wahr, einen der die Band aus dem Rhythmus bring fällt JEDEM auf!
  • Fleiss der Schüler genauso wie der des Lehrers.
  • Man muss das wirklich selbst wollen. Ungeduld ist kein guter Ratgeber, verzweifeln muss auch niemand. Jeder kommt mal an einen Punkt wo es schwierig wird.
  • Hausaufgaben sind wichtig. Denn ich kann Ideen und Inhalte weitergeben. Was daraus wird entscheidet der Schüler, durch Übung!
  • JETZT KANN ES WAS WERDEN!
  • Wer jetzt Lust hat, anrufen (+49 151 634 614 99) oder mailen (info@tommydrumming.de).

Unterricht, Kosten:

  • Die Kennenlernstunde ist auf jeden Fall umsonst. Ansonsten EUR 25,00 pro Stunde (umsatzsteuerbefreit, d.h. es kommt keine Mehrwertsteuer hinzu). Diese findet dann aber auf jeden Fall bei mir statt!!!
  • Wie oft der Schüler kommt entscheidet er. Ich behalte mir aber gerne vor, den Unterricht abzubrechen, wenn drei von vier Stunden beispielsweise abgesagt werden. Nein, Krankheit ist damit nicht gemeint oder wenn jemand mal einfach nicht kann. Aber ich behalte mir vor zu entscheiden, ob es bei jemandem Sinn macht zu unterrichten. Vor allem, wenn er selten da ist.
  • Gerne komm ich auch vorbei. Ist dann Verhandlungssache wie das aussehen kann.
  • Ich kann zwecks Notenbüchern Empfehlungen geben, und die Hausaufgaben – und die wird es geben – auch auf ein mitgebrachtes Notenheft schreiben. Das wäre dann allerdings zu besorgen. Bekommt man aber im Schreibwarenhandel oder im Musikalienhandel.
  • Ich unterrichte auf einem elektronischen Schlagzeug, da kann man die Lautstärke moderat halten. Ist bei Unterricht dann einfacher und es fühlt sich genauso an wie eine akkustisches Schlagzeug. Zudem ist das Teil natürlich auch immer gestimmt, was mir Arbeit erspart und es verfügt über mehrere Sounds und man kann so gleich seinen Lieblingssound spielen. Man kann da auch Double-Bassdrum spielen!

Referenzen

Gespielt habe ich bei Bands wie Bondage (Heavy Metal), Loveslide (Rock n´Roll), Tattoobar (Hard-Rock-auch „meistens“ nicht als Drummer), Kohala (Rock Covers), Artback (Punk), Fett Zeppelin (aber nicht als Drummer), bei christlichen Bands in der FEG Ludwigsburg und vielen mehr. Mir ist, wie ich meine, klar welche verschiedenen Stilrichtungen es gibt. Das Grundgerüst um die verschiedenen Stilrichtungen zu erlernen ist aber immer das gleiche.